Alaskan-Husky-Enzephalopathy (AHE)

Erkrankung

Die Alaskan-Husky-Enzephalopathy (AHE) ist eine bereits bei Welpen tödlich verlaufende Erkrankung. Bei Menschen umfasst das Leight-Syndrom (LH) eine Gruppe von Krankheiten mit ähnlichen Verlauf und variablen klinischen Symptomen. Betroffene Hunde zeigen vor allem Verhaltensstörungen und zentralnervöse Ausfälle wie Schluckstörung, fehlende Reaktionsfähigkeit und Schmerzunempfindlichkeit, Blindheit, Bewegung- und Koordinationsstörungen, Ataxie und Lähmungen. Im Unterschied zum Menschen ist die AHE beim Hund keine primäre mitochondriale Enzephalopathie. Sie wird ursächlich von einer genetischen Veränderung eines Thiamintransporters ausgelöst.

Erbgang

Die Alaskan-Husky-Enzephalopathy (AHE) ist eine Erkrankheit beim Hund. Der Erbgang ist autosomal-rezessiv.

Betroffene Rassen

  • Alaskan-Malamute

Kann man diese Erkrankung testen?

Man kann mittels Blut und Backenabstrich testen, ob die Veranlagung besteht.