Hundekrankenversicherung

Diagnose- und Behandlungsmethoden haben einen sehr hohen Standard erreicht und vielen Patienten könnte geholfen werden, wenn der Tierhalter sich die Kosten leisten könnte. Viele Tierhalter sind oft überrascht von den Kosten einer optimalen medizinischen Versorgung und entscheiden sich in der Realität für eine andere Lösungen.

Wir empfehlen:

Preisvergleiche helfen nur wenig

Die Versicherungsangebote sind oft sehr komplex und wenig transparent gestaltet und es fällt schwer, im Tarifdschungel den passenden Anbieter oder Tarif zu finden. Vergleichsseiten im Internet bieten oft nur einen eingeschränkten Überblick, da sie in der Regel viel stärker auf den Preisvergleich als auf den Leistungsvergleich fokussiert sind. Dies kann dann  zu einer völlig falschen Kaufentscheidung führen. Außerdem treiben diese provisionsgetriebenen Vertriebsformen den Preis für den Tierhalter in die Höhe.

Was macht eine gute Hundekrankenversicherung aus?

  • Freie Tierarztwahl
  • Therapiefreiheit des Tierarztes*ärztin bei Diagnose, Behandlung und Medikation
  • Abrechnung bis zum 3-fachen GOT-Satz im normalen Krankheitsfall
  • Abrechnung bis zum 4-fachen GOT-Satz im Notfall
  • Transparenter Leistungskatalog
    • Welche Leistungen werden übernommen?
    • Welche Leistungen werden ausgeschlossen?
    • Gibt es Leistungsausschlüsse bei Vorerkrankungen?
    • Gibt es Leistungsausschlüsse bei bestimmten Rassen?
  • Übernahme der Kosten für Vorsorgemaßnahmen
    • Jährliche Gesundheitschecks
    • Impfungen
    • Behandlungen gegen Parasiten
    • Zahnsteinentfernung u.a.
    • präoperative Diagnostik
  • Übernahme der postoperativen Therapie inklusive Physiotherapie bei OP-Versicherung
  • Selbstbeteiligung möglich, um monatliche Kosten zu reduzieren
  • Unbürokratische Abwicklung zwischen Tierarzt und Versicherung
  • Klare Vertragsgestaltung hinsichtlich der beiderseitigen Kündigungsmodalitäten

Beispiel

Eine 100-prozentige Kostenübernahme, einhergehend mit einer geringen Jahresleistung des Versicherers schützt den Tierhalter nicht.

Beträgt z.B. die Tierarztrechnung 4000 Euro und die Leistungsgrenze liegt bei 1000 Euro, bleibt der Tierhalter auf dem Großteil der Kosten sitzen.

Beispiel

Eine 100-prozentige Kostenübernahme klingt gut, macht aber bei gleichzeitig umfangreichen Ausschlüssen die Kostenübernahme im Behandlungsfall zu einem Risiko mit ungewissem Ausgang.