Akita

Der Akita gehört zur Gruppe der Spitze und Hunde vom Urtyp. Die Rasse stammt aus Japan. FCI-Gruppe 5, Nr. 255.

Aussehen

Der Körperbau ist groß, gut proportioniert und muskulös mit auffällig breiter Stirn und typischer Stirnfurche. Die Ohren sind klein, dreieckig, eher dick, aufrecht und nach vorne geneigt. Rüden erreichen eine Widerristhöhe von 67±3 cm, Hündinnen von 61±3 cm. Das Gewicht ist nicht festgelegt. Das Fell ist hart mit grobem Deckhaar und weicher, dichter Unterwolle in den Farben Rot-falbfarben, Sesam (rotfalbarbene Haare mit schwarzen Spitzen), Brindle, Weiß. Die Rute wird fest eingerollt auf dem Rücken getragen.

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Akita

Allgemeine Gesundheit und Lebenserwartung

Der Akita hat einige rassebedingte Krankheitsdispositionen. Die Lebenserwartung liegt bei bis zu 14 Jahren.

Krankheitsdispositionen

Krankheitsdisposition bedeutet eine Veranlagung für eine Krankheit in sich zu tragen. Wer diese Disposition besitzt, muss jedoch nicht krank werden, aber das Risiko zu erkranken ist erhöht.

Wesen

Der Akita ist stolz, oft eigenwillig, intelligent, ruhig, robust, stark, eigenständig, nicht unterwürfig, neigt zu Dominanz und zeigt ein ausgeprägtes Jagd- und Schuztverhalten. Er wurde als Jagdhund gezüchtet. Später kamen Wach- und Schutzaufgaben dazu. Dies Verhaltensweisen sind bis heute erhalten und werden in der Zucht gepflegt. Akitas haben eine große Individualdistanz. Fremde Hunde mögen sie nicht in ihrer Nähe. Das Verhalten gleichgeschlechtlichen Hunden gegenüber ist kritisch. Fremde Menschen werden meist freundlich, zurückhaltend oder gleichgültig betrachtet. 

Ansprüche

Der ideale Akita-Halter ist erfahrener Hundehalter und kann diesen Hund bei engem Familienanschluss, sehr guter Erziehung und absoluter Kontrolle ein gutes Zuhause bieten, dass eher auf dem Land als in der Stadt ist. Die Pflege ist mäßig aufwendig. Der Akita braucht keine übermäßige Beschäftigung.

Kategorien

  • Akita
  • Asiatische Hunderasse
  • FCI-Gruppe 5
  • Utility Group (KC)

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Zuletzt bearbeitet

Dezember 2020

 

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