Deutscher Schäferhund

Gezüchtet für die Arbeit als Hüte-, Blindenführ-, Behindertenhilfs-, Lawinenrettungs- und Polizeihund. Ausgeglichener und zuverlässiger Familienhund, wenn er aus einer guten Zucht stammt, gut sozialisiert wird und konsequent erzogen wird.

Braucht tägliche Beschäftigungen, die ihn nicht nur körperlich trainieren, sondern auch seine Intelligenz fordern. Für Anfänger ist der Deutsche Schäferhund eher nicht geeignet.

Gesundheit, Lebenserwartung und rassebedingte Erkrankungen

Der Deutsche Schäferhund hat einige rassebedingte Krankheitsdispositionen. Überanstrengungen im Wachstumsalter sollten vermieden werden. Die Ernährung spielt im Wachstum eine überdurchschnittlich wichtige Rolle. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist 12 - 14 Jahre.

Jede Rasse trägt die Disposition (Veranlagung) für verschiedene Krankheiten. Wer diese Dispostion besitzt, muss jedoch noch lange nicht krank werden - das Risiko ist jedoch erhöht.

Kurzinfo

FCI-Gruppe 1 (Hüte- und Treibhunde) Nr. 166 aus Deutschland.

Größe Rüde

Größe Hündin

55 - 65 cm

Gewicht Rüde

Gewicht Hündin

28 -35 kg


Fell und Fellfarbe

Stockhaar, wetterfestes Deckhaar mit Unterwolle. Deckhaar schwarz mit braunen, gelben oder grauen Abzeichen. Schwarz oder wolfsgrau einfarbig oder mit braunen Abzeichen.


Erziehung

Pflege

+ +

Stadt

Beschäftigung

+ + 

+ + + + + 

Familie

+ + + +


Erläuterungen 

Erziehung: je schwieriger die Erziehung, desto mehr +; Stadt: je besser in der Stadt zu halten, desto mehr +, nein = gehört nicht in die Stadt; Familie: je leichter in der Familie lebend, desto mehr +; Pflege: je intensiver die Pflege, desto mehr +; Beschäftigung: je größer der Aufwand, den Hund artgerecht zu halten, desto mehr +.

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