Labrador Retriever

Vielseitiger Begleithund, der in Neufundland für die Wasserarbeit gezüchtet wurde. Er wird neben der Jagd auch als Drogensuch-, Rettungs-, Such- und Blindenführhund eingesetzt. Er ist nervenstark, anhänglich und verschmust, geduldig und kinderlieb. Wildern und streunen tut er nicht. Auch Anfänger können diesen Hund gut halten.

Der Labrador braucht konsequente Erziehung. Er ist manchmal etwas stur und oft sehr verfressen.

Gesundheit, Lebenserwartung und rassebedingte Erkrankungen

Der Labrador Retriever hat einige rassebedingte Krankheitsdispositionen. Überanstrengungen im Wachstumsalter sollten vermieden werden. Die Ernährung spielt im Wachstum eine überdurchschnittlich wichtige Rolle. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist 11 - 15 Jahre.

Jede Rasse trägt die Disposition (Veranlagung) für verschiedene Krankheiten. Wer diese Dispostion besitzt, muss jedoch noch lange nicht krank werden - das Risiko ist jedoch erhöht.

Kurzinfo

FCI-Gruppe 8 (Apportier-, Stöber- und Wasserhunde) Nr. 122 aus Großbrittanien.

Größe Rüde

Größe Hündin

54 - 62 cm

Gewicht Rüde

Gewicht Hündin

25 - 36 kg


Fell und Fellfarbe

Hartes, dichtes Deckhaar mit wasserabweisender Unterwolle in schwarz, chocolate und gelb.


Erziehung

Pflege

Stadt

Beschäftigung

+ + + + 

+ + +  

Familie

+ + + + +


Erläuterungen 

Erziehung: je schwieriger die Erziehung, desto mehr +; Stadt: je besser in der Stadt zu halten, desto mehr +, nein = gehört nicht in die Stadt; Familie: je leichter in der Familie lebend, desto mehr +; Pflege: je intensiver die Pflege, desto mehr +; Beschäftigung: je größer der Aufwand, den Hund artgerecht zu halten, desto mehr +.

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