Achromatopsie(Tagblindheit) (ACHM)

Erkrankung

Achromatopsie (ACHM) ist eine Erkrankung, bei der die für das Farbsehen verantwortlichen Zapfenzellen der Retina nicht richtig gebildet werden. Diese Zellen sind für das Sehen bei hellem Tageslicht wichtig, weshalb die Krankheit auch „Tagblindheit“ genannt wird. Erste Symptome zeigen betroffene Hunde bereits mit 8-10 Wochen. Die Hunde sind nicht imstande, bei Tageslicht zu sehen. Sie vermeiden grelles Licht, da es Schmerzen verursachen kann. Bei schwachen Lichtverhältnissen ist das Sehvermögen nicht beeinträchtigt und vergleichbar mit dem von normalen Hunden. Beim Labrador wird eine zweite Form der Achromatopsie (ACHM-Typ2) vermutet, die derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung ist. Der Zusammenhang mit ACHM-Typ 1 ist noch nicht geklärt.

Erbgang

Achromatopsie (ACHM) ist eine Erbkrankheit beim Hund. der Erbgang ist autosomal-rezessiv.

Betroffene Rassen

Kann man diese Erkrankung testen?

Man kann mittels Blut und Backenabstrich testen, ob die Veranlagung besteht.

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Zuletzt bearbeitet

Oktober 2021

 

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