SARS-CoV-2/Covid-19

06.04.2020

Wir sind weiter für Ihre erkrankten Tiere da!

Montag, 06. April: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Dienstag, 07. April: keine Termine möglich, Telefonbereitschaft

 

Mittwoch, 08. April: ab 16.00 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Donnerstag, 09. April: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Freitag, 10. April: Geschlossen, Karfreitag

 

Montag, 13. April: Geschlossen, Ostermontag

 

Dienstag, 14. April: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Mittwoch, 15. April: ab 16.00 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Donnerstag, 16. April: keine Termine möglich, Telefonbereitschaft

 

Freitag, 17. April: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

30.03.2020

Wandsbek ist von Corona stark betroffen. Die Pressestelle des Hamburger Senats teilt mit, dass in Wandsbek zusammen mit Hamburg-Nord, Eimsbüttel und Altona zu den Bezirken mit den meisten Corona-Infizierten gehört. 

 

Schützen Sie sich gut: Halten Sie Abstand, wo immer es geht. Fassen Sie unterwegs nicht mit Händen ins Gesicht. Waschen Sie Ihre Hände direkt, wenn Sie nach Hause kommen. 

Wir sind weiter für Ihre erkrankten Tiere da!

Wir hoffen dass es Ihnen gut geht und und Sie und ihr/e Tier gut durch die aktuelle Krise kommen. Für erkrankte Tiere sind wir weiterhin nach telefonischer Voranmeldung in der Praxis. Sowie sich die Bestimmungen lockern, natürlich auch wieder für alle Anderen.

 

Montag, 30. März: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Dienstag, 31. März: keine Termine möglich, Telefonbereitschaft

 

Mittwoch, 01. April: ab 16.00 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

 

Donnerstag: keine Termine möglich, Telefonbereitschaft

 

Freitag, 03. April: ab 08.30 Uhr; nur mit Termin nach telefonischer Voranmeldung

27.03.2020

Tierärztliche Kliniken/Praxen als systemrelevant eingestuft

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat mitgeteilt, dass die im Nutztierbereich und für die Grund- und Notfallversorgung von Heimtieren tätigen Tierärzte, Tiermedizinischen Fachangestellten und Tierpfleger als systemrelevant einzustufen sind.

 

Grundsätzlich sollten aber planbare Behandlungen verschoben werden.

 

Unabhängig von der Entscheidung des BMEL hat auch die EU-Kommision die Tiermedizin als systemrelefant eingestuft. Mit ihrer Mitteilung vom 23.03.2020 zum freien Warenverkehr ist die Produktion und Verteilung tiermedizinischer Arzneimittel unter Punkt 25 ausdrücklich benannt und damit in die Leitlinie der Kommission C (2020) aufgenommen worden.

25.03.2020

CoV-App für Vorabtest

Für Menschen mit Krankheitssymptomen und der Sorge, sich mit dem Coronvirus infiziert zu haben, hat die Charité in Kooperation mit Data4Life die browserbasierte CoApp entwickelt. Mit dieser und dem dahinterstehenden Fragebogen kann man bereits zu Haus eine Entscheidungshilfe erhalten, ob eine Untersuchungsstelle aufgesucht werden sollte und ein COVID-19-Labortest sinnvoll ist. Überdies können die Antworten aus dem Fragebogen mittels QR-Code effizient an den eigenen Arzt oder das Gesundheitsamt übermittelt werden.

20.03.2020

Was Tierbesitzer beim Tierarztbesuch beachten sollten

Der europäische Tierärzteverband (FVE) und der Dachverband der Kleintierärzteverbände (FECAVA) empfehlen zum Schutz der Menschen:

  • Vereinbaren Sie einen Termin per Telefon oder online.
  • Lassen Sie sich vor dem Tierarztbesuch von Ihrem Tierarzt telefonisch beraten.
  • Suchen Sie den Tierarzt nur in dringenden Fällen auf.
  • Nur eine gesunde erwachsene Person sollte das Tier begleiten.
  • Warten Sie nach der Ankunft draussen und folgen Sie den Anweisungen des Personals.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände nach der Ankunft, wenn Desinfektionsmittel zur Verfügung steht.
  • Vermeiden Sie den Kontakt (kein Händeschütteln) und und halten Sie stets einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Versuchen Sie im Wartezimmer nichts zu berühren.
  • Die kontaktlose Bezahlung wird bevorzugt.
  • Vergessen Sie nicht, sich oft und richtig die Hände zu waschen.

19.03.2020

Was Tierärzte beachten sollten

Der europäische Tierärzteverband (FVE) und der Dachverband der Kleintierärzteverbände (FECAVA) empfehlen zum Schutz der Menschen:

  • Verkürzen Sie Ihre Arbeitszeiten und lassen Sie nur dringende Fälle zu.
  • Alle Mitarbeiter sollten Schutzausrüstungen tragen (in Übereinstimmung mit den nationalen Empfehlungen der Gesundheitsbehörden).
  • Das gesamte Personal sollte sich regelmäßig und gründlich die Hände nach jedem Kontakt mit einem Haustier oder Besitzer waschen und vermeiden, Augen, Nase und Mund zu berühren.
  • Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen ein; vermeiden Sie den Kontakt (Händeschütteln).
  • Vereinbaren Sie Termin per Telefon oder online.
  • Informieren Sie Tierbesitzer über neue Praxisabläufe mit Hinweisschildern und über digitale Kanäle.
  • Nur eine gesunde erwachsene Person sollte das Haustier begleiten.
  • Erlauben Sie nur einen Kunden im Wartebereich.
  • Lassen Sie nur einen Kunden im Sprechzimmer zu.
  • Reinigen und desinfizieren Sie regelmäßig die Türgriffe, den Empfangstresen und alle Bereiche, die von Personen berührt werden.
  • Stellen Sie Händedesinfektionsmittel für die Kunden zur Verfügung.
  • Wenn möglich, teilen Sie das Team in zwei Gruppen auf, die keinen physischen Kontakt miteinander haben.
  • Schicke Sie alle Mitarbeiter, die nicht vor Ort sein müssen und im Homeoffice arbeiten können, nach Hause.
  • Entfernen Sie alle Gegenstände im Wartezimmer, die die Menschen berühren können (z.B. Zeitschriften, Kinderspielzeug, Flugblätter, Kaffeemaschine ...).
  • Keine Besuchszeiten für hospitalisierte Patienten oder unnötige Besuche (Pharmareferenten, Veterinärmedizinstudenten, Praktikanten, ...)
  • Bevorzugen Sie kontaktlose Bezahlung.

03.03.2020

Können Haustiere eine Infektionsquelle für den Menschen sein?

Laut der Welttiergesundheitsorganisation (OIE) gibt es derzeit weder Hinweise darauf, dass Haustiere mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert werden können, noch das sie eine Infektionsquelle für den Menschen darstellen.

Die OIE verweist auch auf die weitergehenden ausführlichen Informationen der World Small Animal Association (WSAVA).

Das Friedrich-Loeffler-Institut empfiehlt keine Maßnahme wie Absonderung, Trennung oder Quarantäne für die klassischen Haustiere wie Hund und Katze. Allerdings kann im Einzelfall und bei Auftreten von klinischen Symptomen eine Beprobung und Testung der Tiere auf eine SARS-CoV-w-Infektion durchgeführt werden. Hierzu sollte man sich an das Gesundheitsamt wenden.

Bitte           Abstand            halten            und            häufig           Hände            waschen.